Utilities Space CSS Framework
Utilities, Space, CSS und Framework sind hier das Thema, weil konsistente Abstände eine Seite „ruhig“ machen.
Space Utilities sind kleine Klassen für Abstand. Sie verhindern, dass überall neue Sonderregeln entstehen. Wenn du für jede Karte einen anderen Margin baust, wirkt alles ungleichmäßig. Mit einem abgestuften System, zum Beispiel 4, 8, 12, 16, 24 Pixel, bleibt es konsistent. Und du kannst im HTML schnell anpassen, ohne in CSS Dateien zu wühlen. Das ist besonders bei Prototypen angenehm.
<div class="card">
<h3>Karte</h3>
<p>Ein Block mit definiertem Padding.</p>
</div>
Ein Spacing-System ist ein Vertrag
Wenn dein Framework ein Spacing-System hat, dann ist das wie ein stiller Vertrag im Team. Alle nutzen dieselben Stufen. Dadurch passt es optisch zusammen, auch wenn unterschiedliche Seiten entstehen. Du musst nicht mathematisch perfekt sein, aber du solltest konsequent sein. Ich hab Projekte gesehen, wo 13px neben 17px existierte, einfach weil es „gerade gut aussah“, das endet irgendwann in Frust.
/* Beispiel-Utilities (wenn du sie ergänzen willst) */
.mt-1{ margin-top:4px; }
.mt-2{ margin-top:8px; }
.mt-3{ margin-top:12px; }
.mt-4{ margin-top:16px; }
Utilities greifen über die Schichten
Space Utilities überschreiben bewusst Details. Darum stehen sie am Ende. Du nutzt sie, wenn Base, Content, Objects und Components schon sinnvoll sind, aber ein Abstand in genau dieser Situation anders sein soll. Nicht als Dauerlösung, eher als feines Werkzeug. Wenn du merkst, dass du Space-Klassen überall brauchst, dann stimmt eventuell deine Component noch nicht. Das ist kein Drama, aber ein Signal, und das sollte man ernst nehmen, sonst wird es schleichend unordentlich.