Components Form CSS Framework
Components, Form, CSS und Framework passen hier, weil Formulare schnell unleserlich werden, wenn die Basis fehlt.
Formulare sind einer der Bereiche, wo Frameworks wirklich helfen. Labels müssen klar zugeordnet sein, Inputs sollen genug Höhe haben, und Fehlermeldungen dürfen nicht wie ein Fremdkörper wirken. Die Component-Schicht fasst das zusammen und macht daraus ein wiederholbares Muster. Das ist nicht glamourös, aber es spart dir extrem viel Nacharbeit, vor allem wenn später neue Felder dazu kommen.
<form action="#" method="post">
<label for="email">E-Mail</label>
<input id="email" name="email" type="email" placeholder="name@domain.de">
<label for="msg">Nachricht</label>
<textarea id="msg" name="msg" rows="4"></textarea>
<button class="btn primary" type="submit">Senden</button>
</form>
Grundregeln für Form Components
Ein Framework setzt häufig Input-Styles auf einen Nenner: Border, Padding, Fokus-Ring oder mindestens einen klaren Hover. Dazu kommen Abstände zwischen Feldern. Wichtig ist auch, dass du HTML nicht kaputt stylst. Labels bleiben Labels. Das klingt obvious, aber manche Lösungen machen aus allem Divs, und dann wird es mit Accessibility direkt schwierig.
input, textarea{
width:100%;
padding:10px 12px;
border:1px solid #c8ccd1;
border-radius:10px;
font:inherit;
}
Warum Forms in Components gehören
Forms sind sichtbar, haben Zustände, und sie interagieren. Das ist typisch Component. Base und Content liefern nur das Fundament. Objects regeln Layout. Die Form-Component bringt die Details zusammen, und sorgt dafür, dass ein Formular auf Seite eins genauso wirkt wie auf Seite zwölf. Wenn das fehlt, merkst du es sofort, dann sieht jede Seite ein wenig anders aus, und es wird irgendwie unproffessionell, auch wenn der Code an sich funktioniert.